Das Betonkanu Team der TU Braunschweig

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Herzlich Willkommen auf der Seite des Betonkanu Teams Braunschweig. Auf dieser Seite sind alle interessanten Informationen über unser Team und unsere Boote sowie der Baufortschritt zusammengetragen. An der Regatta teilnehmen werden wir dieses Jahr aller Voraussicht nach mit zwei Booten in der Wettkampfklasse, der "Grey Pearl" sowie der "SkeleCon". Um einen Eindruck über die geleistete Arbeit zu vermitteln sind wir bemüht, alle Schritte zu dokumentieren und den aktuellsten Stand unter der Kategorie "Bilder" online zu stellen.

Viel Spass beim surfen, Kommentare und Anregungen bitte in das Gästebuch.

Bereit machen zum Entern!!

Geschrieben von Matthias Siemon am 18.06.2009

Boot Nachdem die letzten Wochen unter Hochdruck an den beiden Booten gearbeitet wurde sind unsere beiden Boote jetzt seetauglich. Unter anderem wurden die beiden Teile der "Grey Pearl" verbunden, was nicht ganz ohne Probleme gelang, aber am Ende doch zu einem brauchbaren Ergebnis geführt hat. Außerdem mussten eine Menge Detailarbeiten erledigt werden wie die ordentliche Ausführung der Randbereiche und das Herstellen von Deckeln an den Enden der "SkeleCon". Die Positionsbojen und Schwimmkörper wurden ebenfalls erstellt, und am Ende bekamen die Boote noch einen "Anstrich" bestehend aus einer Zement-Wasser Mischung sowie ihren Namen aufgedruckt. Zu sehen unter den Kategorien Boote & Bilder.
Um auch sportlich vorbereitet zu sein wurde diese Woche ein Paddeltraining auf der Oker absolviert, desweiteren wurden die T-Shirts bedruckt und weitere Ideen für die Präsentation vor Ort umgesetzt. Besucht unseren Stand in Essen, es lohnt sich!

Wir machen unsere Boote jetzt klar zum Raubzug in Essen, wetzen die Säbel und polieren die Kanonen!
Man sieht sich am Baldeneysee!

"SkeleCon" ausgeschalt

Geschrieben von Matthias Siemon am 29.05.2009

Boot Heute wurde mit dem Ausschalen der SkeleCon ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Essen getan. Viele helfende Hände waren nötig, um das Boot, die schwere Schalung und das extra zum Ausschalen konstruierte Gerüst ins freie zu Bewegen. Nachdem weitere Akkuschrauber angefordert und gebracht wurden, ging alles ganz schnell. Schraube für Schraube wurde entfernt, und obwohl es an einigen Stellen manchmal klemmte, ging es zügig vorran. Die nach und nach freigelegte Rippenkonstruktion aus Senten und Spanten entschädigte aber für die Mühen und motivierte das Team nurnoch mehr, das Boot auch von den letzten Resten seiner hölzernen Umklammerung zu lösen. Als danach die spontane Idee aufkam, gleich zur Testfahrt auf der Oker aufzubrechen siegte die Vernunft, und so wurden noch Detailarbeiten wie das Anbringen der Schwimmkörper oder die Ausführung des Randbereichs besprochen, ehe man sich guten Mutes in das lange Wochenende verabschiedete.
Wer eine bessere Vorstellung über die Konstruktion erhalten möchte, sollte sich die Bilder nicht entgehen lassen.

Fertigstellung des Flyers

Geschrieben von Matthias Siemon am 24.05.2009

Boot So langsam rückt der finale Termin immer näher, und natürlich gibt es neben der Konstruktion der Boote noch eine Reihe anderer Dinge zu erledigen. Deshalb hat unser Design-Team einen Flyer entwickelt, der alles wesentliche über unser Team und die Betonkanu-Regatta zusammenfasst. Neben den beteiligten Personen und dem betreuenden Institut befindet sich zum Beispiel unter dem Stichpunkt "Unsere Strategie" eine kurze Beschreibung über die diesjährigen Boote und deren Bauweise. Weiterhin werden die bisherigen Erfolge unserer Universität aufgezählt und eine allgemeine Beschreibung der Regatta geliefert. So richtet sich unser Flyer neben den anderen Teilnehmern ausdrücklich auch an Zuschauer und andere "fachfremde" Personen, die sich über die vielfach kreativen Möglichkeiten moderner Betontechnologie informieren möchten.
Als .pdf gibt es den kompletten Flyer hier zum herunterladen.

Betonage der Außenhaut der „SkeleCon“

Geschrieben von Wibke Hermerschmidt am 20.05.2009

Boot In den letzten Tagen wuchs das Gerippe der SkeleCon Knochen für Knochen. Sogar am Samstag und Sonntag nahmen einige Teammitglieder das frühe Aufstehen auf sich, um jeweils zwei Senten zu betonieren. Am Dienstag wurde mit der Betonage der Spanten das Skelett vollendet. Heute war dann endlich der große Tag, an dem die Haut des Kanus auf die Schalung gespachtelt werden konnte. Nach einigen kleinen Vorbereitungen konnte die erste Spachtelmasse angerührt werden. Aufgrund der einwandfreien Verarbeitbarkeit kamen wir zügig voran. „Endlich mal wieder eine Arbeit, bei der man auch einen Fortschritt sieht“ freuten sich alle, denn die viele Detailarbeit der letzten Tage hatten wir wirklich satt. Schließlich bearbeitete Thorsten die Oberfläche noch mit gekonntem „Schwammschwung“, sodass die SkeleCon zumindest von außen die kritischen Blicke der Jury nicht fürchten muss. Nun muss „nur noch“ ausgeschalt werden. Wir sind gespannt, wie das fertige Kanu aussieht!
Wie immer befinden sich die Fotos unter "Bilder".

Betonage der ersten Senten

Geschrieben von Wibke Hermerschmidt am 15.05.2009

Boot Nach fleißiger Detailarbeit wurden heute die ersten Senten betoniert! Zunächst musste sichergestellt werden, dass die Schalung an allen Stellen dicht ist. Außerdem wurde das Boot auf Böcke gesetzt (das macht das Arbeiten auch rückenfreundlicher ;)), wodurch es sich nun drehen lässt. Die Betonage war etwas knifflig, aber zum Glück waren immer genug helfende Hände zur Stelle. Morgen folgt der nächste Betonierabschnitt!
Für mehr Infos siehe "Bilder".

Spachteln der Oberschale der "Grey Pearl"

Geschrieben von Matthias Siemon am 13.05.2009

Boot Da die Zeit bis zur Regatta langsam aber sicher knapp wird, begann an diesem Mittwoch die Herstellung der Oberschale. Im Unterschied zu der am Montag ausgeschalten Unterschale musste eine Einstiegsöffnung angebracht werden. Die Wahl fiel auf eine große, einzelne Öffnung (siehe Bilder), die mithilfe von Fensterabdichtband nach dem Anzeichnen auf der Schalung angebracht wurde. Die Herstellung lief dann ohne größere Probleme so dass in der nächsten Woche zum letzten Schritt, dem Verbinden der zwei Schalen übergegangen werden kann.
Siehe "Bilder".

Spachteln der Unterschale der "Grey Pearl"

Geschrieben von Matthias Siemon am 06.05.2009

Boot Das Ende von einer Reihe Probe- und Testkörper! Nachdem die Entwicklung der Spachtelmasse abgeschlossen war, konnte mit dem Bau der Unterschale der "Grey Pearl" begonnen werden. Die hierfür in ein Sandbett gelagerte EP-Schalung wurde zunächst vermessen und an wichtigen Stellen markiert, um einen späteren, sauberen Anschluss mit der Oberschale zu gewährleisten. Nach anfänglichen Problemen mit dem Auftragen konnte jedoch zügig gearbeitet werden, so dass nach etwa zwei Stunden die letzte Bewehrungsmatte eingelegt war und der aufwändigen Nachbehandlung nichts mehr im Weg stand.
Ein paar Eindrücke der Aktion finden sich unter "Bilder".

*Update*
Mittlerweile ist die Unterschale ausgeschalt und entspricht den Erwartungen hinsichtlich Gewicht und Oberfläche!

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